
Unsere Gesundheit wird direkt von unserem Immunsystem beeinflusst.
Die Funktionsweise des Immunsystems beinhaltet sowohl das Erkennen von als auch die Erinnerung an fremde Substanzen, wie zum Beispiel Bakterien, Viren und Keime. Es reagiert auch, wenn ein „Eindringling" im Körper erkannt wird. Ein sich in Balance befindliches und gesundes Immunsystem ist ausschlaggebend für die Fähigkeit des Körpers, sich gegen Infektionen aller Art zu wehren. Alles, was wir tun können um unser Immunsystem zu stärken, kann helfen, unser tägliches Wohlbefinden zu garantieren. Ph.D.Richard Bennet, ein Immunologe sagte: "Es liegt in unserer Hand, unser Immunsystem gesund zu erhalten. Wenn wir etwas tun können, um uns alle gesünder zu machen, gibt es weniger Krankheit und weniger Leiden." Heute jedoch, tragen viele Faktoren zu einer allgemeinen
Schwächung der körpereigenen Abwehr bei.
Kürzlich stattgefundene Untersuchungen gehen davon aus, dass Antibiotikum - im Allgemeinen als die größte medizinische Errungenschaft gesehen - langsam aber sicher versagt, da viele Krankheitserreger gegen Antibiotika resistent sind. Krankheiten verbreiten sich heute viel ungehinderter als jemals zuvor aufgrund der mangelhaften Gesundheitsvorsorge der zuständigen Regierungsstellen, der Verschlechterung der Wasserqualität und dem zunehmenden internationalen Reiseverkehr. Die immense Verbreitung von Infektionskrankheiten hat es sehr viel schwerer gemacht, gegen genau diese anzukämpfen. Glücklicherweise haben kürzlich gemachte Untersuchungen einen natürlichen Wirkstoff entdeckt, der in der Lage sein soll, Leben zu retten und die Lebensqualität vieler Menschen verbessern zu können.
Dem noch sehr neuen Wirkstoff wurde der Name „Transferfaktor" gegeben. Er wurde im Kolostrum (viskose Vormilch) und anderen Quellen gefunden. Dank diesem natürlichen Wirkstoff können Präventivmassnahmen ergriffen und Krankheiten geheilt werden.
Was ist der Transferfaktor?
Die Entdeckung des Transferfaktors ist das spannendste Ereignis für die Immunologie seit Jahrzehnten, Es stellt ein Paradebeispiel dar für die Art und Weise wie wir Gesundheitserhaltung und Krankheitsbekämpfung sehen. Transferfaktoren sind kleine Immun-Botschafter-Moleküle die von höheren Organismen produziert werden. Ihre Aufgabe ist es, Signale des Immunsystems zwischen Immunzellen weiterzuleiten und gleichzeitig „naive Zellen" über eine akute oder eine drohende Gefahr zu informieren. Bei der Geburt ist das Kind, was das Immunsystem betrifft, naiv. In der rauen und feindlichen Umwelt, in welcher sich ein Baby plötzlich wieder findet, können Mikroorganismen sehr schnell das neue Leben zerstören. Der naive Körper muss sehr schnell und wiederholt dahingehend erzogen werden zu erkennen, welche Zellen Freunde sind und welche nicht. Die Natur hält für diesen Prozess - als wichtigen Teil - den Transferfaktor bereit. Der Prozess beginnt beim Stillen des Neugeborenen mit der Vormilch - der ersten Milch, die die Mutter ihrem Kind gibt. Es ist eine äußerst reichhaltige und nahrhafte Milch. Man dachte früher, dass die Vormilch nur Ernährung im herkömmlichen Sinne sei: Fett, Proteine, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, etc. Dadurch wurde angenommen, dass Fertignahrung die Vormilch ersetzen könne und in den 50iger und 60iger Jahren wurden Mütter dazu ermutigt, ihre Kinder mit der Flasche großzuziehen. Das führte zu einem rasanten Anstieg von Allergien und einer Verschlechterung der Gesundheit bei Kindern. Heute wissen wir, dass die Vormilch sehr viel mehr ist als nur Nahrung. Vor der Geburt des Babys produziert der Körper der werdenden Mutter einen natürlichen „Immuncocktail", der in der Vormilch enthalten ist. Dieser „Cocktail" enthält Immunglobuline - große Proteine des Immunsystems welche jeweils spezifisch für eine Gruppe von Lebewesen sind. Das bedeutet, dass diese Antikörper nur in dem Körper wirken, der sie produziert hat. Das bedeutet, dass zum Beispiel Antikörper von Kühen nur im Immunsystem von Rindern wirksam sind. Sie würden nicht im menschlichen Immunsystem aktiv werden. Antikörper in einem fremden Organismus können allergische Reaktionen auslösen. Dies ist der Grund für die meisten Kuhmilch-Allergien beim Menschen. Vor kurzem hat man festgestellt, dass Vormilch auch noch andere Immunsystem-Botenstoffe außer den Antikörpern enthält. Der wichtigste Stoff ist der Transferfaktor. Dieser Wirkstoff löst keine allergische Reaktion aus und ist daher übertragbar auf jedes Lebewesen. Transferfaktoren, die von einer Kuh produziert wurden, sind für Hühner oder Menschen genauso effektiv wie für eine andere Kuh. Diese Erkenntnis könnte die Medizin revolutionieren und führte zu folgender Stellungnahme: „Der Transferfaktor wird eine wichtige Rolle in der modernen Medizin spielen, die - von AIDS bis Ebola - neuen Viren oder dem Wiederkehren von Krankheiten wie Tuberkulose gegenübersteht." Transferfaktor wurde erfolgreich bei der Behandlung von Viruserkrankungen, Parasitenbefall, Autoimmunerkrankungen,Pilzerkrankungen, lebensbedrohlichen Erkrankungen, neurologische Erkrankungen und bakteriellen Erkrankungen eingesetzt. Um die Tätigkeit der Transferfaktoren in ihrem richtigen Zusammenhang zu begreifen, sollten wir uns zuerst noch einmal die grundsätzlichen Elemente des körperlichen Abwehrsystems anschauen.
Überblick über das Immunsystem
Das Immunsystem ist ein komplexes System mit mehr als einer Trillion Zellen. Es wiegt insgesamt etwa l kg. Es gibt drei Hauptkomponenten:
l.) Es hat die Fähigkeit, Fremdkörper wie Bakterien, Viren und Keime zu erkennen.
2.) Es behandelt jeden Krankheitserreger als Individuum.
3.) Wenn das Immunsystem einmal einen Fremdkörper erkannt hat, merkt es sich diesen
für alle Zeit und reagiert sofort, sollte dieser Eindringling den Körper nochmals befallen. Im Immunsystem gibt es zwei unterschiedliche Reaktionen auf abnormale oder fremde Substanzen. Die erste Reaktion beinhaltet die Produktion von Immunglobulin, die oft als Antikörper bezeichnet werden. Diese Reaktion wird die humorale Immunreaktion genannt und arbeitet gezielt gegen fremde Organismen wie Bakterien und Viren. Die zweite ist die zellulare Immunreaktion, oder „Zellvermittelte Immunität". Wie der Name schon sagt, hängt diese Reaktion von der Interaktion zwischen vielen verschiedenen Immunsystem-Zellen (Lymphozyten) ab. Diese Interaktion zwischen den Zellen zielt hauptsächlich gegen Körperzellen ab, die sich zu Krebszellen entwickeln oder mit einem Virus infiziert sind.
Als Antigen bezeichnet man jede Substanz, die das Immunsystem dahingehend stimuliert, Antikörper zu produzieren. Schätzungsweise kann unser Körper auf mehr als 100 Millionen verschiedene Antikörper reagieren. Viele bereits existierende infektiöse Wirkstoffe mutieren so, dass sie in einer komplett anderen Form in Erscheinung treten. Das ist der Grund, warum wir wiederholt anfällig für Viruserkrankungen wie Erkältungen und Grippe sind. Einige Erreger, z.B. der Malaria Erreger, mutieren rasend schnell um die körpereigene Abwehr zu umgehen. Das ist der Grund für das immer wiederkehrende Aufflammen der Krankheit, wie es von vielen Malaria-Erkrankten erlebt wird. Das Immunsystem muss auf jede Mutation, die das Erscheinungsbild eines Virus oder Erregers ändert, mit einer anderen Immunreaktion aktiv werden.
Überblick über das Immunsystem
Das Immunsystem ist ein komplexes System mit mehr als einer Trillion Zellen. Es wiegt insgesamt etwa l kg. Es gibt drei Hauptkomponenten:
l.) Es hat die Fähigkeit, Fremdkörper wie Bakterien, Viren und Keime zu erkennen.
2.) Es behandelt jeden Krankheitserreger als Individuum.
3.) Wenn das Immunsystem einmal einen Fremdkörper erkannt hat, merkt es sich diesen
für alle Zeit und reagiert sofort, sollte dieser Eindringling den Körper nochmals befallen. Im Immunsystem gibt es zwei unterschiedliche Reaktionen auf abnormale oder fremde Substanzen. Die erste Reaktion beinhaltet die Produktion von Immunglobulin, die oft als Antikörper bezeichnet werden. Diese Reaktion wird die humorale Immunreaktion genannt und arbeitet gezielt gegen fremde Organismen wie Bakterien und Viren. Die zweite ist die zellulare Immunreaktion, oder „Zellvermittelte Immunität". Wie der Name schon sagt, hängt diese Reaktion von der Interaktion zwischen vielen verschiedenen Immunsystem-Zellen (Lymphozyten) ab. Diese Interaktion zwischen den Zellen zielt hauptsächlich gegen Körperzellen ab, die sich zu Krebszellen entwickeln oder mit einem Virus infiziert sind.
Als Antigen bezeichnet man jede Substanz, die das Immunsystem dahingehend stimuliert, Antikörper zu produzieren. Schätzungsweise kann unser Körper auf mehr als 100 Millionen verschiedene Antikörper reagieren. Viele bereits existierende infektiöse Wirkstoffe mutieren so, dass sie in einer komplett anderen Form in Erscheinung treten. Das ist der Grund, warum wir wiederholt anfällig für Viruserkrankungen wie Erkältungen und Grippe sind. Einige Erreger, z.B. der Malaria Erreger, mutieren rasend schnell um die körpereigene Abwehr zu umgehen. Das ist der Grund für das immer wiederkehrende Aufflammen der Krankheit, wie es von vielen Malaria-Erkrankten erlebt wird. Das Immunsystem muss auf jede Mutation, die das Erscheinungsbild eines Virus oder Erregers ändert, mit einer anderen Immunreaktion aktiv werden.
Der Transferfaktor und die Immunfunktionen
Um eine Kommunikation zwischen den Zellen zu ermöglichen, bedient sich das Immunsystem hormonähnlicher Substanzen, die Signale abgeben. Die Transferfaktoren sind eine Art solcher Immun-Kommunikations-Substanzen, die erst kürzlich entdeckt wurden. Während seiner Tuberkulose Forschung, entdeckte Dr. H. Sherwood Lawrence, dass eine Immunreaktion von einem Spender auf einen Empfänger durch eine Injektion eines Leukozytenauszuges übertragen werden kann. Es wurde vorausgesetzt, dass der Auszug einen Faktor beinhaltet, der in der Lage ist, die Immunität des Spenders auf den Empfänger zu übertragen. Lawrence nannte diese Substanz „Transferfaktor", wie sie auch jetzt von Wissenschaftlern genannt wird. Der Transferfaktor konnte bis heute, 50 Jahre nach Lawrence's Entdeckung nicht eindeutig identifiziert werden. Untersuchungen des Transferfaktors haben ergeben, dass er mehr als 200 verschiedene Transferfaktoren enthält. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten wurden Fortschritte in der Identifizierung der Grundstruktur des Transferfaktors gemacht. Dr. C.H. Kirkpatrick war in der Lage die Transferfaktoren an Antikörper anzubinden.
Der isolierte Transferfaktor wurde als kleines Peptid von ungefähr acht Aminosäure-Resten bestimmt. Bis heute wurden 18 verschiedene Aminosäuren gefunden, die durch Verbindung buchstäblich Millionen Transferfaktoren erschaffen können. Diese sehr kleinen Transferfaktor Moleküle beinhalten nur die Essenz der immunologischen Botschaft. Eine unausgereifte Immunreaktion braucht ca. 10-14 Tage bis sie völlig ausgereift ist. Das nennt man Hypersensibilität. Solch eine Verzögerung ist nicht immer gesund, wie jeder, der sich schon einmal mehrere Wochen mit einer Grippe oder einer Erkältung herumgeschlagen hat, bestätigen kann. Transferfaktoren können helfen, weil sie sowohl Auslöser/Helfer-Funktion (Auslöser-Faktor) als auch die Unterdrücker-Funktion (Unterdrückungsfaktor) enthalten. Der Auslöser Faktor ist der Bestandteil des Transferfaktors, der offensichtlich eine ausgereifte Immunreaktion vom Spender zum Empfänger weitergibt. Die Transferfaktoren veranlassen eine Immunreaktion in weniger als 24 Stunden. Trotzdem wäre eine überaktive Immunreaktion auf harmlose Stoffe, wie Pollen oder unsere eigenen Körperzellen, nicht gesund Eine Unterdrückung solcher Überreaktionen hilft, Allergien zu kontrollieren und Autoimmunerkrankungen vorzubeugen. Deshalb sind sowohl der Auslöser-Faktor als auch der Unterdrückungs-Faktor Teile, die unser Immunsystem regulieren und im Gleichgewicht halten. Bei einem Kind, das gestillt wurde, wird die Immunität schnell aufgebaut. Kinder, die nicht gestillt wurden, weisen eine höhere Anfälligkeit für Infektionskrankheiten und Allergien auf.
Kolostrum, die erste Milch die von der Mutter produziert wird, ist eine sehr ergiebige Quelle für Transferfaktoren. Die Rolle der Transferfaktoren in der Vormilch ist es, dem kindlichen Immunsystem die Erkennungscodes für feindliche Eindringlinge einzuprägen. Wie schon erwähnt, Transferfaktoren sind anders als Immunglobuline nicht spezienabhängig. Das bedeutet, dass ein Transferfaktor von einem Wesen in einem anderen genauso effektiv wirkt. Das bedeutet ebenfalls, dass Transferfaktoren nicht allergieauslösend sind. Zusätzlich hat man herausgefunden, dass die Transferfaktoren der Vormilch - egal ob oral oder durch Injektion gegeben - gleich wirksam sind. Es hat sich auch gezeigt, dass die orale Gabe von Transferfaktor-Präparaten völlig unbedenklich ist. Kinder und ältere Personen sind die zwei Risikogruppen für Infektionsanfälligkeit. Die orale Gabe der Präparate ist sehr einfach und wird von diesen zwei Altersgruppen gut angenommen
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